Diversity Training im Gesundheitswesen

Über den Kosmos der Vielfalt hinaus – das ist unser Anspruch bei Metakosa

Warum dieses Projekt?

  • Diskri­mi­nie­rung – bewusst oder unbe­wusst – mindert Vertrauen und Behand­lungs­qua­lität.
  • Viele Fach­kräfte wünschen sich mehr Sicher­heit im Umgang mit Sprache, Rollen­bil­dern und Struk­turen.
  • Unser Motto: Viel­falt ist kein Extra – sie ist Voraus­set­zung für Qualität und Zusam­men­halt.

Der aktuelle Stand

  • Das Vorhaben befindet sich in der Planungs­phase. Inhalte, Formate und Koope­ra­tionen werden derzeit entwickelt.
  • Wir stärken Gesund­heits­fach­kräfte im respekt­vollen Umgang mit Unter­schieden – sei es Gender, Alter, körper­liche Einschrän­kungen oder kultu­relle Hinter­gründe.

Unser Ziel

  • Ein Gesund­heits­wesen, das Viel­falt ernst nimmt und aktiv lebt.
  • Sicher­heit und Orien­tie­rung im deut­schen Gesund­heits­sy­stem
  • Verständnis für kultu­relle Unter­schiede in Kommu­ni­ka­tion, Pflege und Team­ar­beit
  • Stär­kung der Selbst­wirk­sam­keit und Hand­lungs­kom­pe­tenz
  • Förde­rung einer respekt­vollen, diskri­mi­nie­rungs­sen­si­blen Team­kultur.

Diversity- und Sensibilisierungstrainings für das Gesundheitswesen

Angebot: Schulungen und Workshops

Themenschwerpunkte

  • Inter­kul­tu­relle Kompe­tenz
  • Diver­sity und Inklu­sion
  • Diskri­mi­nie­rungs­sen­si­bles Arbeiten

Formate

  • Online-Schu­lungen
  • Päsenz-Work­shops
  • Inhouse-Ange­bote

Zielgruppen

  • Mitar­bei­tende im Gesund­heits­wesen
  • Menschen, die Diskri­mi­nie­rung erfahren
  • Inter­na­tio­nale Fach­kräfte

Wirkung und Mehrwert

  • Praxis­nahe Methoden &Fallbeispiele
  • Förde­rung einer respekt­vollen und inklu­siven Arbeits­kultur
  • Unter­stüt­zung von Betrof­fenen durch Sensi­bi­li­sie­rung und Hand­lungs­kom­pe­tenz
  • Mehr Qualität und Zusam­men­halt in Teams und bei der Patient*innenversorgung
  • Empower­ment inter­na­tio­naler Mitar­beiter
  • Flexible Inte­gra­tion in den Arbeits­alltag

Warum Schulungen wichtig sind

1. Vertrauensaufbau und Patient:innenbindung

Diskri­mi­nie­rungs­er­fah­rungen führen dazu, dass Patient:innen Behand­lungen verzö­gern oder meiden. Eine Studie zeigt, dass etwa 14 % der befragten Frauen und 8 % der Männer aufgrund von Angst vor Diskri­mi­nie­rung Behand­lungen unter­lassen haben. 
https://​www​.aerz​te​zei​tung​.de/​N​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​S​t​u​d​i​e​-​z​e​i​g​t​-​R​a​s​s​i​s​m​u​s​p​r​o​b​l​e​m​e​-​i​m​-​d​e​u​t​s​c​h​e​n​-​G​e​s​u​n​d​h​e​i​t​s​w​e​s​e​n​-​4​4​4​3​8​6​.​h​t​m​l​?​u​t​m​_​s​o​u​rce

2. Reduktion von Diskriminierungsrisiken

Eine Unter­su­chung ergab, dass in nur etwa 20 % der Kran­ken­häuser und Reha­kli­niken Ansprechpartner:innen in den Anlauf­stellen über Diver­sity- oder Anti­dis­kri­mi­nie­rungs­kom­pe­tenzen verfügen. 
https://​www​.iges​.com/​k​u​n​d​e​n​/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​/​f​o​r​s​c​h​u​n​g​s​e​r​g​e​b​n​i​s​s​e​/​2​0​2​4​/​d​i​s​k​r​i​m​i​n​i​e​r​u​n​g​-​i​m​-​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​s​w​e​s​e​n​/​i​n​d​e​x​_​g​e​r​.​h​t​m​l​?​u​t​m​_​s​o​u​rce

3. Förderung eines inklusiven Arbeitsumfelds

Schu­lungen tragen dazu bei, ein respekt­volles und inklu­sives Arbeits­um­feld zu schaffen, das die psychi­sche Gesund­heit der Mitar­bei­tenden fördert und Diskri­mi­nie­rungs­po­ten­ziale mini­miert.
https://​pmc​.ncbi​.nlm​.nih​.gov/​a​r​t​i​c​l​e​s​/​P​M​C​1​0​5​3​9​4​1​1​/​?​u​t​m​_​s​o​u​rce

4. Einhaltung ethischer und rechtlicher Standards

Durch gezielte Schu­lungen stellen wir sicher, dass gesetz­liche Vorgaben zum Schutz vor Diskri­mi­nie­rung einge­halten werden und Mitar­bei­tende entspre­chend sensi­bi­li­siert sind.
https://​www​.bundes​ge​sund​heits​mi​ni​ste​rium​.de/​f​i​l​e​a​d​m​i​n​/​D​a​t​e​i​e​n​/​3​_​D​o​w​n​l​o​a​d​s​/​A​/​A​k​t​i​o​n​s​p​l​a​n​/​A​k​t​i​o​n​s​p​l​a​n​_​b​a​r​r​i​e​r​e​f​r​e​i​e​s​_​G​e​s​u​n​d​h​e​i​t​s​w​e​s​e​n​_​2​0​2​4​.​p​d​f​?​u​t​m​_​s​o​urc

5. Evidenzbasierte Wirksamkeit

Studien und Berichte belegen, dass diskri­mi­nie­rungs­sen­sible Arbeits­weisen die Versor­gungs­qua­lität erhöhen und das Vertrauen der Patient:innen stärken. 
https://​pmc​.ncbi​.nlm​.nih​.gov/​a​r​t​i​c​l​e​s​/​P​M​C​1​0​5​3​9​4​1​1​/​?​u​t​m​_​s​o​u​rce

Die Initiatorin von Metakosa

Sally Nkrumah - Diversity Training im Gesundheitswesen
Sally Nkrumah

Sally Nkrumah verbindet Praxis­er­fah­rung im Gesund­heits­wesen mit berufs­päd­ago­gi­schen Konzepten und diskri­mi­nie­rungs­sen­si­blen Ansätzen. Aus vielen Jahren in pati­en­ten­nahen Berei­chen weiß sie: Gute Versor­gung entsteht dort, wo Unter­schiede ernst genommen werden.

Sally Nkrumah – EXIST Woman Stipen­diatin

  • Berufs­er­fah­rung im Gesund­heits­wesen
  • Exper­tise in berufs­päd­ago­gi­schen Konzepten
  • Fokus: diskri­mi­nie­rungs­sen­sible Bildung, inter­kul­tu­relle Öffnung und gerechte Versor­gung

Motto: „Viel­falt ist kein Extra – sie ist Voraus­set­zung für Qualität und Zusam­men­halt.“

Wenn Dich das Thema Vielfalt im Gesundheitswesen interessiert oder Du neugierig bist, was hinter Metakosa steckt, schreibe uns!

Stelle Deine Fragen, teile Deine Erfah­rungen oder bring eigene Ideen ein – viel­leicht entsteht daraus sogar eine Möglich­keit, gemeinsam am Projekt mitzu­wirken. Wir freuen uns sehr, von Dir zu hören!